Digital Marketing Weekly #3/18

Webmaster aufgepasst: Geschwindigkeit wird ab Sommer 2018 zu einem wichtigen Rankingfaktor

Es kommt nicht oft vor, dass Google direkt über die Faktoren spricht, die das Ranking in den Suchergebnissen beeinflussen. Wenn man es dann aber mal tut, kann man davon ausgehen dass eine grosse Änderung vor der Tür steht die ebenso grossen Einfluss auf die Reihung haben wird. Jetzt hat Google angekündigt dass die Ladegeschwindigkeit von mobilen Webseiten ab Sommer 2018 zu einem offiziellen und wohl auch nicht ganz unwichtigem Rankingfaktor wird.

Ganzer Beitrag bei [GoogleWatchBlog] lesen.

 

Facebook: Neuer Glanz für den Ads Event Manager

Events (auf Deutsch: Ereignisse) innerhalb von Facebook Werbeanzeigen dienen nicht nur als zentrale Erfolgsmessung in Kampagnen, sondern ermöglichen Facebook auch, die richtigen Conversions innerhalb einer Kampagne zu optimieren.  Dabei können Standard Events von Facebook oder eigene Events aus unterschiedlichen Quellen verwendet werden.

Facebook präsentiert den Facebook Business Events Manager, über welchem die Events verwaltet werden, nun in einem neuen Glanz.

Nebst den bekannten Funktionen, die nun an einem Ort vereint werden, spendiert Facebook dem Events Manager auch zwei neue grössere Features. Diese findest du im Bloh von [Thomas Hutter].

 

9 SEO-Prognosen für 2018 von Guru Rand Fishkin auf dem Prüfstand

Wenn behauptet wird, dass die Zahl der organischen Klicks bei Google am Ende des Jahres um etwa fünf Prozent zurückgegangen sein wird oder dass Twitter und LinkedIn künftig ihren Referral Traffic eindämmen, sind das starke Worte. Wie schon für 2017, hat Rand Fishkin von MOZ auch für dieses Jahr SEO Vorhersagen aufgestellt, die es in sich haben. Dabei steht zur Diskussion, ob er damit ins Schwarze treffen kann.

Die 9 Vorhersagen findest du im Beitrag von [OnlineMarketing.de].

 

Voice-Search im Einzelhandel: Entwicklung der Kundenerfahrung

Hinter jeder Sprachabfrage verbirgt sich eine Datenmenge, die in Echtzeit und in einem Kontext steht, wie keine andere Quelle für Käuferinformationen. Eine gesprochene Abfrage ist ein direktes Fenster zu dem, was die Konsumenten in diesem Moment wollen, wie sie über ein Thema – oder Produkt – denken und ihren emotionalen Gemütszustand.

Die Sprachabfragen führen zu neuen Pools von intent-driven, kontextbezogenen Echtzeitdaten, die Marketer nutzen können, um kundenzentrierte Strategien zur Kundenbindung zu entwickeln.

Wie sich das entwickelt, welche Chancen daraus entstehen, und wie man bereits jetzt damit anfangen kann, kann im Beitrag von [MarTech] nachgelesen werden.

 

Die leistungsstarke Kombination von Daten und Kreativität

Die versierten Verbraucher von heute benötigen authentische Verbindungen an bestimmten Punkten im Kaufzyklus. Marken, die es versäumen, diese Punkt konsequent zu treffen, werden es schwer haben, Schritt zu halten. Anstatt Mehrwert zu schaffen, schaffen sie am Ende nur einen geschäftigeren, verwirrenderen Markt. Um diese wichtigen Verbindungspunkte zu finden, müssen Sie sich ernsthaft mit den Daten auseinandersetzen.

Ganzer Beitrag bei [Smart Insights] lesen.

 

How-to: So funktioniert Growth Hacking in der Praxis

Mit diesen 5 Growth Hacking-Taktiken wächst dein Unternehmen. Eine ausführliche Anleitung mit anschaulichen Beispielen von Amazon, Booking.com & Co.

Bereits 2007 hielt Dave McClure, der u.a. bei PayPal gearbeitet sowie den Risiko-Fonds 500 Startups gegründet hat, einen ebenso informativen wie unterhaltsamen Vortrag über die sogenannte “Pirate Metrics”.

Es war eine neue Abbildung des Marketing-Funnels und steht damit in Konkurrenz zu dem hier bekannten AIDA-Modell.

Das Modell, Tipps und Tools findest du im Beitrag von [OnlineMarketing.de].

 

Wo ist die Grenze zwischen gruselig und kreativ in der Werbung?

Im Jahr 2018 haben die Verbraucher weitgehend akzeptiert, dass Vermarkter ein Online-Logbuch ihres Verhaltens und ihrer Ausgabengewohnheiten verwenden, um digitale Zielgruppen mit relevanten Anzeigen anzusprechen. Eine Studie des Pew Research Center fand letztes Jahr heraus, dass die meisten Amerikaner ihre Online-Datenschutzrechte von Fall zu Fall bestimmen, wobei 47 Prozent sagen, dass sie sich mit Einzelhändlern, die ihre Einkäufe verfolgen, wohlfühlen, um bessere Geschäfte abzuschließen.

Ganzer Beitrag bei [AdWeek] lesen.

 

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